Im Sinne der gewünschten Blogger-Vernetzung sollte man vielleicht öfter einmal auch auf einen Beitrag anderer gescheiter Internet-Jünger verweisen.
Neben den Tippsern, von denen ich einer bin, gibt es auch die sogenannten Video-Blogger, z.B. Manuel, der mir hier aus der Seele spricht, nach dem was ich so in den letzten Tagen auf der Straße von anderen Menschen gehört habe (mit der Ausnahme, dass ich beim bedingungslosen Grundeinkommen nicht die höchste Priorität sehe, stattdessen sollte man meiner Meinung nach wieder in Richtung Vollversicherung gegen Arbeitslosigkeit gehen, mindestens so wie wir sie in der alten Bundesrepublik noch hatten, also viel, viel längeres und höheres ALG I):
Die Krise wäre die Chance gewesen, im Zuge von Konjunkturprogrammen vor allem endlich mit einigen ungerechten Benachteiligungen Schluss zu machen. Z.B. hätte man mit einem aktiven Antidiskriminierungsgesetz endlich den Abstand zwischen Frauen- und Männerlöhnen bei gleicher Arbeit verkleinern können, somit den Binnenmarkt unterstützen, Kaufkraft mehren und endlich einmal zur Abwechslung zu Gunsten der Tarifpartei der Arbeitnehmer und nicht immer nur zu Gunsten der Arbeitgeber politisch in das Tarifgefüge eingreifen können.
Das offensichtlich diskriminierende bestehende Lohngefüge böte meiner Ansicht nach hier eine aussichtsreiche rechtliche Grundlage für die ausnahmsweise Einmischung des Gesetzgebers!
Eine nunmehr fast zwei Jahre alte Forderung von mir auf Mittelschicht.com: Alle Frauengehälter per Gesetz einmalig sofort um eine volle Gehaltstabellenstufe nach oben oder bei Fehlen einer Gehaltstabelle um mindestens 15%.
Stattdessen muss man am heutigen Weltfrauentag auch dieses Jahr wieder folgende Meldungen lesen:
Dass ich mir hiermit unter meinen Geschlechtsgenossen nun vermutlich wieder etliche Feinde machen werde ist das traurige an dieser Gesellschaft. Was seid Ihr nur für Christenmenschen: Wisst Ihr eigentlich noch, dass Jesus immer auf der Seite der Benachteiligten stand? Damit meine ich nach den Hetztiraden auf Hartz IV Empfänger und den Kommentaren von Bildzeitungslesern aus meinem Bekanntenkreis in diesen Tagen nicht nur die Frauen, sondern das meine ich ganz allgemein ...
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“Alle Hartz-IV-Empfänger sammelt er [Westerwelle] in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge,
drumrum ein großer Stacheldraht
– hamma scho moi g’habt.
Dann gibt’s a Wassersuppn und einen Kanten Brot.
Statt Heizkostenzuschuss gibt’s von Sarrazins Winterhilfswerk zwei Pullover,
und überm Eingang,
bewacht von jungliberalen ICHlingen im Gelbhemd,
steht in eisernen Lettern: ‘Leistung muss sich wieder lohnen.’”
der Kabarettist Michael Lerchenberg als 'Bruder Barnabas' auf dem diesjährigen bayerischen Paulaner-Nockherberg, der daraufhin von der Rolle zurücktreten musste auf Druck von Charlotte Knobloch und Guido Westerwelle
Darf man solche historische Anspielungen in Deutschland machen? Meine Meinung ist: Ja, denn es gibt mittlerweile einen höheren Sinn solcher Worte und immerhin wurden sie mit Michael Lerchenberg von jemandem vorbereitet und gebraucht, der Geschichte studiert hat, also höchst bewußt. Deshalb will ich versuchen in einer "Rede an Deutschland" zu verdeutlichen, was der höhere Sinn solcher Worte in solchen Zeiten ist:
(von Knut Karnann, 6. März, 2010)
"Liebe Landsleute, meine lieben Damen und Herren,
Da die Haßpredigten gegen Sozialleistungsempfänger in diesem Lande in den letzten Wochen einen neuen Höchststand erreicht haben, sehe ich mich veranlaßt, diese Rede an die deutsche Nation zu halten, eine Rede, zu der Bundespräsident wie Kanzlerin zum letzten Neujahr wieder einmal die Gelegenheit verpasst haben.
Liebe Landsleute, meine lieben Damen und Herren,
Wir müssen den Neolibaralismus nicht umsetzen bis zur absoluten Unmenschlichkeit. Es ist uns doch auch nicht gut bekommen, als wir das vor nunmehr über 75 Jahren mit dem Rassismus versuchten. Der alte deutsche Erbfehler: Alles bis zur absoluten Verbissenheit optimieren zu wollen, erst recht, wenn es sich bei objektivem Hinsehen längst als grundfalsch erwiesen haben sollte.
Wir müssen den Umweltschutz nicht auf die Spitze treiben, bis zur absoluten Unmenschlichkeit. CO2, das ist der Stoff den Pflanzen atmen. Und die Pflanzen ... sind grün! Lasst uns in Ruhe andere, viel, viel wichtigere Dinge nachrechnen als CO2-Bilanzen. Wir haben in Sachen Umweltschutz, und das ist gut so, bereits weit, weit mehr erreicht als fast alle anderen Länder auf der Erde und können uns da jetzt in aller Ruhe eine Runde Auszeit von einigen Jahren gönnen - wirklich! Sollen die Anderen erst einmal aufholen, alleine könnten wir den Planeten ...
... oder besser gesagt die menschenfreundliche Beschaffenheit des Planeten ohnehin nicht retten.
Nehmen wir uns stattdessen die so gewonnene Kapazität, um unsere eigene Gesellschaft wieder ein Stück menschenfreundlicher zu gestalten, denn das tut im Augenblick sehr viel größere Not. Auf nahezu keinem anderen Politikfeld gab es in den letzten Jahren nur einen annähernd so großen Fortschritt wie in Sachen Umweltschutz, nehmen wir uns stattdessen nun also Zeit für all diese anderen "so sehr vernachlässigten Kinder".
Wir müssen den Freihandel nicht auf die Spitze treiben. Die europäische Union ist für das Erste groß genug, sie ist eigentlich schon zu groß in Hinsicht auf die Kompatibilität von in ihr bereits enthaltener Ungleichheit, wie das Problem der Griechenland-Euro-Krise beweist. Wir müssen uns und unseren europäischen Nachbarn nicht immer noch größere Integrationslasten aufbürden, morgen die Türkei, übermorgen die Ukraine und in einiger Zeit ... die ganze Welt? Deutsche, hört wie dieser letzte Satz klingt und erinnert Euch. Und Ihr werdet begreifen, dass wir diese Projekte gar nicht angehen müssen.
Wir müssen den Freihandel nicht auf die Spitze treiben und unsererseits auch noch auf die letzte Handelsvorschrift und den letzten Schutzzoll verzichten, denn die weltweit erfolgreichsten Wirtschaftsnationen der letzten Jahre mit zweistelligen Wachstumsraten wie China tun gerade das ja auch nicht. Vielmehr tun sie sogar das genaue Gegenteil, sie verlangen horrende Zölle auf Importe und subventionieren ihre Exporte selbst in historischer Sicht auf brutalste Weise mit Blut, Leben und Menschenrechten ihrer arbeitenden Bevölkerung. Lassen wir uns von Landsleuten, die selbst von Mitgliedern der angelsächsischen Elite wieder als "hässliche Deutsche in Nadelstreifen" mit offenbar faschistoid gefärbten Ansichten angesehen werden wie Olaf Henkel nicht einreden, ausgerechnet diese brutal-protektionistische chinesische Regierung, die uns ohnehin nichts schenkt und uns seit Jahren entgegen aller Hoffnungen unserer Wirtschaftsbosse und entgegen aller theoretischen Möglichkeiten uns mit einem bilateralen Handelsdefizit im Regen stehen läßt, würde uns "bestrafen", wenn wir nicht artig dem großen liberalen Götzen Freihandel auch noch unser letztes Hemd preis geben. Nein auch diese Bedrohung besteht in Wahrheit nicht. Entspanne Dich Deutschland!
Wir müssen auch die Aufarbeitung unserer WK-II-Verbrechen nicht auf die Spitze treiben, denn Übersteigerung würde auch hier nur gegenteilige Wirkung herauf beschwören und sie tut es bereits, denn Deutschland, Du hast wie kein anderes Land je bisher einen Genozid aufgearbeitet. Es ist Zeit, auch hier nun nachzulassen und stattdessen nun auch einmal ein bisschen Stolz auf diese geleistete Arbeit zu sein, die in Gedenken, Gedanken und in Taten über viele Jahrzehnte vollzogen wurde. Vollenden wir die Aufarbeitung an den Fugen und Kanten, wo noch jemand unberücksichtigt geblieben ist, wie z.B. in Bezug auf die Dörfer, die in Polen, auf dem Balkan oder in Italien die Opfer von SS-Massakern geworden sind, wie z.B. der polnischen Zivilbevölkerung gegenüber, die unabhängig von der Religionszugehörigkeit entsetzliche Opfer zu verzeichnen hatte und der gegenüber wir Deutsche (wie u.a. auch Erika Steinbach immer wieder beweist) bis heute leider nicht gelernt haben, die daher gebotene Demut auch wirklich zu erweisen. Aber lassen wir Kraft nach, da wo bereits mehr getan worden ist, als gerade im Vergleich mit anderen Nationen erwartet werden kann, die ihre Genozide, weil diese, oftmals begangen in fernen Teilen der Welt, sich verbergen ließen, bis heute noch nicht einmal eingestanden haben. Wir Deutsche hatten als Kriegsverlierer und Verbrecher auf eigenem Boden kaum eine andere Wahl, als den Weg der Aufarbeitung zu gehen. So steht es uns nicht zu, uns deshalb hervor zu heben, aber wir sind diesen Weg größtenteils nicht mit Widerwillen, sondern mit Würde und Einsehen gegangen. Und wenn wir darauf jetzt nicht stolz sind, was wir uns verdient haben, dann wird aufkommender Widerwille das gigantische Aufarbeitungs- und Versöhnungs-Werk zweier ganzer deutscher Nachkriegsgenerationen wieder zerstören.
Der Sinn des Gedenkens ist, Wiederholung auszuschließen, doch wir werden das nicht erreichen, indem wir unseren Blick mit zu großer Aufmerksamkeit nur zurück richten, denn dann werden wir Gefahr laufen, die Bedrohungen zu übersehen, die vor uns liegen. Der potenzielle Faschismus von morgen wird ganz anders aussehen, genauso sicher, wie der "Hitler von Morgen" anders aussehen wird, als Hitler aussah. Natürlich müssen wir gerade in Deutschland Politikern misstrauen und diese auch mit den Mitteln der Satire bloss stellen, die sich in der Öffentlichkeit schamlos und uneinsichtig wiederholt wie hetzerische Spalter und menschenfeindliche, populistische Demagogen gebärden. Der Faschismus von Morgen wird sich, aller Voraussicht nach, nicht mehr an Nationalismus und Sozialismus orientieren, sondern sich ökonomistische und ökologistische Ziele auf die Fahnen schreiben.
Der Rassismus von Morgen wird, wenn das kommt, was zur Zeit aller Vernunft nach für die wahrscheinlichste faschistische Bedrohung gelten muss, die Menschen nicht mehr nach Blut und Religion aussondern, sondern nach ökonomischer und ökologischer Nützlichkeit, nach Vermögenden und Habenichtsen, nach Gläubigern und Schuldnern.
Und gerade deshalb sollten wir unser Gedenken nicht erstarren lassen in immer sinnentleerteren Empörungsritualen bzgl. dem Gebrauch von angeblichem Nazi-Wortschatz oder in einer Tabuisierung von Vergleichen. In der aktuellen Debatte hätte sich Frau Charlotte Knobloch opfer-solidarisch hinter die Hartz IV-Empfänger und Hrn. Lerchenberg stellen sollen. Wir müssen gerade Analogien und Vergleiche suchen dürfen, auch in Bezug auf das, was sein wird, wenn nur die gleiche falsche Politik von heute nur ein paar Runden so weiter gemacht wird. Wir müssen das tun in dem Interesse, wirklich und wirksam die Wiederholung vergangener Grausamkeit dieses Mal rechtzeitig zu verhindern, solange es noch in unserer Macht steht. Wenn nicht einmal ein Zentralrat der Juden in Deutschland mehr begreift, was der höhere Sinn all dieser Gedenkrituale sein soll, stellt sich doch ernsthaft die Frage, was denn dann noch der Sinn all dieser Rituale heute ist.
Wenn Vergleiche wie von Hrn. Lerchenberg projeziert werden, dann doch nicht, um die bisherige Singularität des deutschen Verbrechens an den europäischen Juden in Frage zu stellen, was in der Tat vor allem für einen Deutschen verwerflich wäre. Dagegen ist es doch gerade die Absicht solcher Analogien im Interesse aller Menschen auch in der nahen Zukunft sicher zu stellen, dass diese Singularität genau so fortbesteht, die doch auch nicht egozentrisches Eigentum der historischen Opfer sein darf, sondern für immer eine Angelegenheit der ganzen Menschheit sein muss. In diesem Sinne ist Herr Lerchenberg ein weit vorbildlicherer Träger der historischen deutschen Verantwortung als alle jene mit Verlaub ziemlich dämlichen "Stellt ihn/sie an den Rechts-Pranger, weil er/sie hat aus Versehen das Wort 'Fremdarbeiter'/'entartet'/'Autobahn'/usw. gesagt!"-Rufer.
Entspanne Dich Deutschland, lerne gute Taten, auch die vorbildliche Aufarbeitung Deiner WK-II-Geschichte, mit einer gebührenden Feier auch wirklich abzuschließen. Lerne, Projekte, wie den Neoliberalismus und das entsprechende Reform- und Agendaprogramm los zu lassen, die offenbar nicht wegen mangelnder Anstrengung misslingen, sondern weil sie ihren Fehler bereits in der grundlegenden Idee inne haben. Lerne, Dich auch los zu beißen von hinreichend erfolgreichen Projekten, lerne den Blick abschließend zu wechseln vom Gegenstand des Eifers, über die Selbstschätzung, die Selbstwürdigung und das ausgelassene Feiern der erfolgreichen, eifrigen Tat, hin zu neuen, aktuell wirklich dringenden Themen mit guten und in sich stimmigen Ausgangsideen, die mittlerweile Not tun, angegangen zu werden.
Deutschland achte darauf, dass Du das Gute und nicht das Böse gut tust! Wenn es Dir gelingt auch diese Auswahl, was Du tust, gut zu tun, bist Du das beste Land der Welt. Geht es Dir schlecht, so wie heute, machst Du in genau diesem Punkt gerade etwas falsch und Deutschland, da die Begabung zum weltmeisterlichen "Gut-Tun" sich auch auf schlechte Ziele bezieht, kann diese Begabung, oh erinnere Dich, jederzeit auch zum Geschenk des Teufels werden.
Doch entspanne Dich Deutschland, setze Dir nur die Auswahl von Projekten hinsichtlich aktueller ethischer Prioritäten in festen, regelmäßigen, hinreichend kurzen Abständen als Ziel und Du wirst auch dieses gut tun!
Zum Abschluss dieser Besinnung auf unser Deutsch-Sein und das "Wesen unseres Deutsch-Seins" lasst uns gemeinsam auf den Text unserer Nationalhymne besinnen und dabei vor allem auf die Worte "Einigkeit" und "Recht".
Wenn Sie auf diese Hymne stolz sein wollen, dann müssen Sie auch bereit sein für die Errungenschaften unserer Bundesrepublik Deutschland zu kämpfen. Mir wird beim hören unserer Hymne nach Guido Westerwelles verbalen Ausfällen heute mehr denn je klar, wie gefährlich weit wir uns heute bereits von diesen Errungenschaften wieder entfernt haben.
Es ist, als wären wir schon ein anderes Land geworden, auf das man im Gegensatz zu unserer alten Bundesrepublik bereits nicht mehr stolz sein kann. Liebe Landsleute, kehren wir um, solange das Wieder-Heimkommen nur ein kleiner Schritt ist und nicht wieder das Blut und das Leben von Millionen kostet!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit."
Es folgt die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland, die bis vor Kurzem in der ganzen Welt geschätzt war, gespielt und gesungen von Einigen unserer besten, internationalen Freunde:
Hinweise in eigener Sache: Das Kopieren und Weiterverbreiten dieses Artikels unverändert und mit Quellenverweis ist gemäß General Network User License (GNU) absolut erwünscht. übernommen.
Im ersten Teil dieses Artikels haben wir eine ominöse Arbeitgeberorganisation namens IZA kritisiert, die versucht, die Lage der Mittelschicht in Deutschland mit offensichtlich nicht aussagefähigen Statistiken zu beschönigen. Zur gleichen Zeit wachsen in den USA bereits ganze Zeltvorstädte von Obdachlosen mit ehemaligen Angehörigen der dortigen Mittelschicht und Amoklauf ähnliche Vorgänge erschüttern die Öffentlichkeit.
In Deutschland erweist in den letzten Wochen ein FDP-Außenminister namens Guido Westerwelle der Mitte der Gesellschaft einen fürchterlichen Bärendienst, indem er eine aus ganz anderen Gründen längst nicht mehr vorhandene Leistungsgesellschaft beschwört und den euphemistischen Eindruck erweckt, es seien alleine Steuern und Abgaben das Problem dieser Bevölkerungsgruppe und eine „Eifersucht“ gegenüber Menschen, die zu viel Zeit ihrer Tage in Untätigkeit „genießen“ dürfen.
Die richtig guten Reden dazu schaffen es natürlich nicht bis in die Mainstream-Medien:
Dabei stellt sich auch die neue fatale Lage der Mittelschicht hier in Deutschland bei Weitem komplexer und vor allem auch dramatischer dar. Auch die Geschichte eines Andrew Joseph Stack ist in einigen Punkten durchaus prototypisch für die Probleme hierzulande.
"Wie dem auch sei, an dieser Stelle lernte ich, dass es für jedes Gesetz zwei 'Interpretationen' gibt: eine für die sehr Reichen und eine für den Rest von uns..." Andrew Joseph Stack
Überbordende bürokratische Vorschriften und Gesetze machen am Meisten denen zu schaffen, die sich im Leben engagiert wirtschaftlich oder auch gesellschaftlich betätigen, ohne die kritische Masse z.B. großer Unternehmen zu besitzen, die ganze Abteilungen von Hausjuristen für sich arbeiten lassen können.
"Ich habe der Steuerbehörde nichts angegeben, weil ich dachte, dass dies ohne Einkommen nicht nötig sei. Die [...] Regierung entschied sich, das anders zu sehen. Aber dies haben sie mir nicht rechtzeitig mitgeteilt, um Einspruch erheben zu können, was dazu führte, dass ich diese Berechtigung verlor, als ich letztlich versuchte, beim Gericht Protest einzureichen. Wieder waren 10.000 Dollar für Justiz-Helfer weg."
Und es ist bei Weitem nicht nur der Staat, sondern alle möglichen Arten von Vertragsprodukten werden immer komplizierter, längst nicht mehr nur bei Versicherungen und anderen Finanzdienstleistungsprodukten, sondern diese Methode zieht längst Kreise über die Telekommunikationsdienstleistungen bis hin zu den neuen Stromversorgungsangeboten. Der Mittelschichtangehörige schließt mit seinem völlig unzureichenden Laienverständnis Verträge ab, deren seitenweises Kleingedrucktes von ganzen Abteilungen von Wirtschaftsjuristen großer Konzerne in deren Sinne erdacht wurde. Und wenn sie ihn nicht bekommen, dann kriegen sie seine Kinder mit einer aggressiven Platzierung fragwürdiger bis sinnloser, aber halsabschneiderisch überteuerter Produkte für Jugendliche und selbst ganz Kleine.
Wenn es zu Rechtsstreitigkeiten kommt, dann werden Normalbürger von Rechtsanwälten vertreten, die prozentual an Streitwerten verdienen und ihr größtes Einkommen deshalb mit vermögensstarken Privatleuten oder umsatzstarken Unternehmen machen, mit denen sie es sich sicherlich nicht wegen der Angelegenheiten kleiner Normalbürger verscherzen werden.
"Noch schlimmer war, dass [der Rechtsvertreter] wusste, dass das alles fehlte und ich hatte keine Ahnung davon, bis er es mitten in der Anhörung zur Sprache brachte. Zu dieser Zeit offenbarte sich auf brutalste Art, dass er sich selbst vertrat und nicht mich." Andrew Joseph Stack
Geurteilt wird auf der Basis von Gesetzen, die immer öfter nahezu direkt aus der Feder der Oberschicht-Vermögens- und Wirtschaftsmächtigen stammen und diese bewußt in Vorteil bringen.
"... dass es [...] keinen einzigen Politker gegeben hat, der für irgendetwas gestimmt hat, das mich betrifft oder meine Interessen vertreten hätte. Sie sind auch nicht die Bohne an mir oder dem, was ich zu sagen habe interessiert." Andrew Joseph Stack
Und die Urteile werden gerade in entscheidender Instanz von Richtern gefällt, die sich für gewöhnlich der regionalen Oberschicht zugehörig und verbunden fühlen.
Sind Mittelschichtangehörige doch einmal eine Zeit lang wirtschaftlich erfolgreich, dann werden sie in Vermögensfragen von einer Finanzdienstleistungsbranche beraten, die ihre Provision in Prozenten von Anlagebeträgen verdient und die deshalb offensichtlich geneigt sein muss, die reicheren und reichsten Privatkunden mit „überdurchschnittlichen Anlageerfolgen“ zu „beglücken“ auf Kosten von Verlusten ihrer kleinen Mittelschicht-Kunden. Und es gibt durch die immer intransparentere Konzeption vieler Finanzdienstleistungsprodukte sicherlich mittlerweile mehr als nur 1000 Tricks, dieses auch zuverlässigst so bewerkstelligen zu können. Selbst mancher Lottogewinner war sein Geld, so beraten, beinahe schneller wieder los, als er es gewonnen hatte.
An ihrem Arbeitsplatz hat es die Mittelschicht dann mit Führungskräften zu tun, die aufstiegbewusst notfalls aggressiv die Interessen des Arbeitgebers vertreten und dieser reicht vielfach nur die Interessen vor allem der reichen Anteilseigner und Aktienbesitzer weiter.
"Der Lohn betrug 1/3 von dem, was ich vor dem Zusammenbruch verdient habe, weil das Einkommen hier durch drei der vier großen Firmen in der Region gereinigt wurde, die gemeinsame Sache machten, um die Preise und Gehälter zu drücken..." Andrew Joseph Stack
Die aktuelle Situation der Mittelschicht hinsichtlich Beschäftigungschancen selbst für gut ausgebildete Fachkräfte wurde bereits im ersten Teil des Artikels dargestellt. Die Chancen sinken ab dem 35. Lebensjahr rapide. Viele jedoch haben noch in den letzten fetten Jahren sich von besagter Finanzdienstleistungsbranche zu dem hypothekenfinanzierten Kauf einer eigenen Immobilie hinreißen lassen. Eine nun bereits Jahrzehnte lang anhaltende miserable Regierungspolitik, egal welcher Parteienkoalition, hat den Standort Deutschland aber bereits derartig geschädigt, dass Grundstücks- und Immobilienwerte in vielen Regionen seit Jahrzehnten nicht mehr gestiegen sind.
"In einer Regierung voller Heuchler von oben bis unten ist das Leben so billig wie ihre Lügen und ihre eigennützigen Gesetze." Andrew Joseph Stack
In Kombination der beiden letzten Voraussetzungen steigt deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass das Häuschen oder die Wohnung nicht mehr abbezahlt werden kann, bevor die Situation des unumkehrbaren Jobverlustes unverschuldet, sondern altersbedingt eintritt. Kann kein regelmäßiges Einkommen mehr nachgewiesen werden, verhalten sich die Gläubigerbanken bekanntlich gnadenlos, die Immobilien werden zumeist unter Wert versteigert.
"... junge Familien ihre Häuser verloren und Straße für Straße zugenagelt und die Häuser den reichen Kredit-Firmen überlassen wurden, die Subventionen vom Staat erhielten ..." Andrew Joseph Stack
Man hat gar gerüchteweise bereits von Fällen gehört, in denen Bausparkassen das Darlehen nicht mehr gewähren wollen, weil sich die Sparer bei Fälligkeit zu sehr dem Rentenalter angenähert haben oder von Banken, die die Hauskredite unsicher gewordener Schuldner an Heuschrecken und Hedge-Fonds weiterverkaufen.
Wohl dem der das Rentenalter heute noch als Arbeitstätiger erreicht. Doch weit gefehlt, wenn ein solcher Mittelschichtangehöriger sich aufgrund dessen nun sicher wähnt. Gerade in Provinzmilieus schlägt nun nicht selten die örtliche Betreuungsmafia zu: Kommt es altersbedingt zu ersten temporären gesundheitlichen Problemen sorgt eben nicht mehr nur in Ausnahmefällen eine lokale Oberschichtbande aus Fachärzten, Richtern und entsprechend spezialisierten mit einer Rechtsanwaltskanzlei niedergelassenen Juristen dafür, dass ungehöriger Weise mit eigenen Vermögenswerten im Ruhestand angekommenen Mittelschichtlern richterlich die Geschäftsfähigkeit abgesprochen wird.
Ein von Juristen, die nicht nur Bundestagsabgeordnete sind, sondern die bei Weitem größte Berufsgruppe im Bundestag stellen, gemachtes Betreuungsgesetz hat dafür Tür und Tor geöffnet:
- Wussten Sie, dass jeder beliebige andere Bürger in diesem Land vor Gericht beantragen kann, dass Ihnen Ihre Geschäftsfähigkeit richterlich aberkannt wird?
- Wussten Sie, dass Sie bereits vor der Feststellung der Geschäftsunfähigkeit wie ein Schwerverbrecher polizeilich gesucht werden können, um einer psychiatrischen Klinik zum mehrtägigen Idiotentest vorgestellt zu werden?
- Und wussten Sie, dass man die Rechtsweggarantie für solche Verfahren faktisch in diesem Land abgeschafft hat, weil Sie, einmal von einer Gerichtsinstanz für geschäftsunfähig erklärt, keine Grundlage mehr haben, eine Klage oder ein Berufungsverfahren für sich zu beantragen und auch niemand Anderes, nicht einmal ein nächster Angehöriger berechtigt ist, das für Sie zu tun?
"ich entscheide, dass ich nicht ignoriere, was um mich herum geschieht, ich entscheide, nicht so zu tun, als würde alles weiterlaufen wie immer" Andrew Joseph Stack
Wenn Ihr richterlich wegen Ihrer Geschäftsunfähigkeit bestellter Vormund einfach nur „Nein“ sagt, dann sitzen Sie ein für alle Mal in weitgehender Rechtlosigkeit fest! Und wenn es, wie oft in provinziellen Verhältnissen für Sie ungünstig kommt, gehört der richterlich bestellte Betreuer der regionalen Betreuungsmafia an und sorgt dafür, dass Ihr Vermögen höchst legal (oder besser dank guter Kontakte mindestens unverfolgt illegal) in die Taschen dieser Kreise umgelenkt, um nicht zu sagen unterschlagen wird, noch bevor Sie tatsächlich pflegebedürftig werden oder es ihren Kindern vererben können.
"... dass es für mich gesünder sei, (wie sie) Katzenfutter zu essen, anstatt zu versuchen, meine Inhaltsstoffe allein aus Erdnußbutter und Brot zu ziehen." Andrew Joseph Stack
Schlecht für den Nachwuchs der Mittelschicht, denn der durfte bereits eine von einer ebenfalls Jahrzehnte langen miserablen Bildungspolitik von Regierungen entgegen aller politischen Beteuerungen in Sonntagsreden gleich welcher Parteienkonstellation keine so gute Bildung mehr genießen wie es noch die Eltern durften.
"Zum ersten mal wurde mir klar, dass ich in einem Land lebe, dessen Ideologie auf einer kompletten Lüge basiert." Andrew Joseph Stack
Und nach Abschluss dieser "Verunbildung" erhalten diese jungen Menschen oftmals über Jahre (manchmal, nach einem Studium bis zum Alter von 35 Jahren und länger) nur noch prekäre, befristete Arbeitsverträge mit miserablen und deshalb ebenfalls prekären Arbeitsentgelten.
"Ich war wahrlich entsetzt, als wir Geschichten austauschten und uns gegenseitig um unsere Situationen bemitleideten" Andrew Joseph Stack
Man stelle sich das vor: Bis 35 keinen ordentlichen und fair entgoltenen Arbeitsvertrag und ab 35 dann zunehmend von vielleicht endgültiger Arbeitslosigkeit bedroht und zu erben gibt es nicht mehr, weil bei den Eltern die Provinzmafia mit dem Betreuungsgesetz zugeschlagen hat.
"Ich kann nur hoffen […] dass die Amerikanischen Zombies aufwachen und revoltieren; das ist nötig" Andrew Joseph Stack
Wir reden hier wohl gemerkt von Deutschland, nicht von den USA. Während die Erben der Oberschicht um jedes Prozent Erbschaftssteuer weinen und die Politiker erfolgreich um sukzessive Abschaffung derselben drängen, werden Mittelschichterben auf diese Weise immer öfter um ihr gesamtes Erbe betrogen, man könnte auch sagen 100 % Erbschaftssteuer, aber nicht für Schulen und Kindergärten, sondern für Villen und Swimming Pools von reichen Rechtsanwälten und Fachärzten.
"Ironischerweise kam die Regierung nach ihren Entscheidungen an, um den Fluggesellschaften mit Milliarden von unseren Steuergeldern zu helfen... wie gewöhnlich ließen sie mich zum verrotten und sterben zurück, während sie ihren reichen, inkompetenten Spießgesellen aus der Klemme helfen ... " Andrew Joseph Stack
Was sind gegen all solche Bedrohungslagen noch gewisse Belastungen mit Steuern und Sozialabgaben, sozial Bedürftige, die sich und ihre Kinder wenigstens vollwertig ernähren wollen? Leute wie Herr Westerwelle hetzen doch längst fern ab jeglicher Kenntnis von der wahren Lebensrealität der Normalbürger in diesem Lande. Die Mittelschicht dieser Tage würde himmelhoch jauchzen, nur zu hohe Steuern und Abgaben zur Sorge zu haben.
Das wahre Problem ist ein Anderes: Die Mittelschicht dieser Zeit ist von „Fressfeinden“ förmlich umstellt. Die Chancen von Mittelschichtfamilien innerhalb einer Generation ihr Vermögen zu mehren, gehen damit für viele trotz ehrlicher Bemühungen gegen Null, auch wenn es die Meisten noch nicht gemerkt haben.
Und Schuld daran sind gewiss nicht die Hartz IV Empfänger, denn in einer Gesellschaft, in der nicht genug Arbeit da ist, werden immer die Einen oder Anderen ohne Arbeit sein. Die wirklich gefährlichen "Fressfeinde" kommen alle aus Wirtschaft und Oberschicht und der diesen beiden Gruppen gegenüber immer willfährigeren etablierten Parteienpolitik von FDP, SPD, CDU, CSU und Bündnis 90/Die Grünen.
Die neoliberalen Medien haben in einem Punkt ihrer Reaktion auf Westerwelles Ausfälle Recht: Dieses Land braucht eine Missbrauch-Debatte. Doch wenn dabei die Prioritäten beachtet werden sollen, geht es dabei bei Weitem nicht um den Missbrauch von Sozialbeihilfen, sondern um den Missbrauch, den unsere Wirtschafts- und Vermögensmächtigen mit unserem politischen System betreiben. Korrupte, wirtschafts- und steuerkriminelle Verhältnisse, von denen unser Land nicht mehr weit entfernt ist, haben aktuell, nach Island, auch Griechenland nahezu der eigenstaatlichen Souveränität beraubt. Dieses muss deshalb doch auch uns mahnen!
"... während sie ihren reichen, inkompetenten Spießgesellen aus der Klemme helfen MIT MEINEM STEUERGELD" Andrew Joseph Stack
Wie lange hält es ein Land aus, wie lange hält es eine Nation aus, wenn Wirtschafts- und Vermögensmächtige ihre Macht dazu einsetzen, dass die staatlichen Spielregeln, die Gesetze, so gemacht werden, dass sie sich immer weiter und immer schneller selbst bereichern können, nicht mit ein paar zig bis hunderten Euro, sondern mit zig bis hunderten Milliarden Euro zu Lasten des Gemeinwesens und vor allem eben besagter Mittelschicht, aber eben auch der ganz Armen?
Wie lange hält es eine Demokratie aus, wenn diese Reichen dadurch immer noch mächtiger werden und immer effektiver darin, alle gesetzlichen Spielregeln nur noch zu ihrem eigenen unfairen Vorteil zu gestalten?
Die Mittelschicht lebt immer noch im Geiste und im Glauben fairer Wettbewerbsverhältnisse im guten Sinn von Leistungsgesellschaft. Doch wer die heutigen Verlierer als Verlierer eines solchen produktiven Wettbewerbes ansieht, der in vielerlei Hinsicht längst durch eine brutalo-anarchische, Regeln und Anstand entbehrende Situation ersetzt ist, tut nicht nur diesen Verlierern unrecht, sondern er übersieht die existenzielle Gefahr, der auch seine Familie und er selbst längst ausgesetzt ist.
"Es war immer nur ein Irrglaube, dass die Menschen für ihre Freiheit in diesem Land nicht mehr sterben" Andrew Joseph Stack
Konkurrenz und Wettbewerbsdenken und sei es im „guten“ Sinne, hat die Mittelschicht über die Jahrzehnte auch unfähig gemacht, sich für die eigenen Interessen zu solidarisieren und gemeinschaftlich einzusetzen.
Das traf auch auf Joe Stack selbst zu. Dass Einzelne für die Gerechtigkeit oder nur ihr Recht Streitende nicht erfolgreich sind, ist schon aus Gründen der gebotenen Effizienz sozialer und politischer Systeme so und nicht notwendig in der Machtwillkür von Institutionen begründet, wenngleich heute Letzteres oft ein Übriges tut.
Joe Stack war in dieser Hinsicht sicherlich in seinen Fähigkeiten gehandicapt. Aber wie viele Mittelschichtler sind dieses heute in gleicher oder ähnlicher oder gar viel schlimmerer Weise ganz genau so? Wie sehr war gerade auch die Passivität der großen Mehrheit der anderen Mittelschichtangehörigen, die Opfer der gleichen ungerechten Gesetze waren, gegen die Joe Stack aufbegehrte, mit daran Schuld, dass er mit seinen Anstrengungen scheiterte? Wieviel Mitverantwortung tragen wir abstrakt gesehen durch entsprechendes Verhalten alle an seinem Tod, an seiner Tat und weiteren ähnlichen, die folgen werden?
"Ich verbrachte endlose Stunden auf den Straßen von L.A. auf dem Weg zu Veranstaltungen und all' diesen unorganisierten professionellen Gruppierungen, die versuchten, eine Kampagne gegen diese Grausamkeit aufzuziehen." Andrew Joseph Stack
Am Ende tat Joe Stack das Größte, was ihm aufgrund seiner beschränkten sozialen Fähigkeiten (die jedoch nicht beschränkter waren, als die politischen Fähigkeiten der meisten Angehörigen der Mittelschichten in den Ländern der westlichen Zivilisation) möglich war und mindestens das ehrt ihn, denn wie Viele tun nicht einmal das Kleinste was Ihnen möglich ist?
Wer wehrt sich z.B. in der deutschen Mittelschicht dagegen, dass die Politik vor allem die durchschnittlich und leicht überdurchschnittlich verdienenden und abhängig beschäftigten Menschen zu Beginn dieses Jahres größtenteils wieder um den Vorteil beraubt haben, der ihnen vor dem Bundesverfassungsgericht mit der Anrechenbarkeit der Krankenversicherung, für die sie ja aus solidarischen Gründen höhere Beiträge zahlen, erstritten wurde? In einer meiner Ansicht und der Ansicht vieler Juristen nach erneut verfassungswidrigen und im Übrigen wieder völlig überbürokratisierten Umsetzung hat man die Abzugsfähigkeit anderer Versicherungen ebenfalls ab diesem Jahr beschränkt, die aber im Sinne dieses Urteils ebenfalls zur Grundsicherung gehören, was deshalb aus den gleichen Gründen offensichtlich verfassungswidrig ist. Wer wehrt sich dagegen, dass wir von unseren Politikern, die nach der Verfassung wie Bundestag und Bundesrat als Gremium an Recht und Gesetz gebunden sind, mit bewusst verfassungswidrigen Gesetzen geschröpft werden nach dem Motto: Bis ein neues Verfahren durch ist, das dauert ja sicherlich ein paar Jahre und wenn das korrigiert werden muss, machen wir eben das nächste verfassungswidrige Gesetz, um das wieder auszugleichen ...
Wie viele in der Mittelschicht wählen weiterhin ausgerechnet aus Bewahrungsinstinkten und gewiss auch aus antisozialistischer Tradition fataler Weise gerade diejenigen Politiker und politischen Parteien, die heute die gefährlichsten und fanatischsten Zerstörer ihres eigenen Paradieses sind?
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Hinweise in eigener Sache: Das Kopieren und Weiterverbreiten dieses Artikels unverändert und mit Quellenverweis ist gemäß General Network User License (GNU) absolut erwünscht. Die Zitate von Andrew Joe Stack sind einer deutschen Übersetzung seines Testamentes auf dem Blog "Alles Schall und Rauch" übernommen.