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The Day After Tomorrow in der Ökonomie

27.12.08 | von Knut Karnann [mail] | Kategorien: Nicht kategorisiert

Eine etwas gründlichere Analyse der Ursachen der Finanzkrise und was daraus folgt

I.

Erinnern Sie sich an den preisgekrönten Katastrophenfilm des deutsch-amerikanischen Filmemachers Roland Emmerich von 2004? Die Klimaerwärmung bringt den Golfstrom zum Halten und führt zu einer neuen Eiszeit. Die Welt wird von fürchterlichen Stürmen und lebensfeindlichen Temperaturmomenten unter –100 °C heimgesucht.

Eine Analogie zum Golfstrom könnte man in den gigantischen Warenströmen sehen, die in den letzten Jahren vor allem von Asien in die USA flossen. In den USA wurden immer höhere Schulden gemacht, was durch den jahrzehntelangen Weltruf des Dollars, in schwindelnde Höhen möglich wurde. Für dieses Geld kauften die Amerikaner ein, was z.B. chinesische Wanderarbeiter für Billigstlöhne produzierten und diese selbst sich niemals würden leisten können. Die eigene US-Industrieproduktion wurde weitgehend auf die Produktion von Rüstungsgütern zurückgeführt.

Die Folgen sind:

• Vor allem die asiatischen Exportnationen sitzen auf gigantischen Devisen-Bergen in US-Dollar.
• Für den gigantischen Warenstrom mussten Unmengen an Rohstoffen und Energie verarbeitet werden, die rohstoff-exportierende Länder wie Russland oder Arabien ebenfalls zu Eigentümern von Dollar-Bergen machten.
• Die West-Europäer, vor allem aber Deutschland profitierten als Maschinenbauer vom Aufbau und immer weiteren Ausbau der asiatischen Mega-Fabrik, von der dieser Warenstrom ausging.
• Für West-Europa wurde damit aber nur mehr schlecht als recht ausgeglichen, dass es auf der anderen Seite ähnliche Effekte gab, wie für die USA: Verlagerung von Industrieproduktion ins Ausland und Geldabfluss für in Asien hergestellte Konsumgüter, die zuletzt auch vermehrt nach Europa geliefert wurden.
• Die USA konnten außer Militärgütern und Informationstechnologie zum Schluss kaum noch etwas exportieren und stehen nun da mit einer defizitären Wirtschaft, die sich jeden Tag (!) mit zwei bis drei weiteren Milliarden US-Dollar tiefer verschulden muss gegenüber Asien und den Rohstoffexporteuren.
• Die USA sitzen mittlerweile aber bereits auf einem Schuldenberg, den sie selbst in tausend Jahren nicht in der Lage wären zurückzuzahlen.

Gestehen die USA ihre definitive wirtschaftliche Pleite der Welt gegenüber ein, kommt der gigantische Warenstrom abrupt zum Stoppen und die Weltwirtschaft gerät in eine ähnliche Lage, wie das Klima in Emmerichs Katastrophenfilm:

In Folge würde niemand mehr den amerikanischen Verbrauchern weiteres Geld leihen, diese könnten nicht mehr konsumieren und der gigantische Warenstrom, der in den letzten Jahren zu immer größeren Anteilen die Weltwirtschaft ausmachte, käme zum Halten. Die Weltwirtschaftskrise der Dreißiger Jahre wäre dagegen ein Klacks gewesen.

So verrückt es klingt, müssen die Amerikaner also schon seit ca. zehn Jahren alles unternehmen, um ihre definitive weltwirtschaftliche Pleite zu vertuschen und sind nicht wenig erfinderisch auf die Methode gekommen, der übrigen Welt sozusagen „heiße Luft in Tüten“ für Gold zu verkaufen. Das war schon Ende der Neunziger Jahre unter Bill Clinton so, als sie der Welt weiß machten, dass amerikanische Internet- oder Biotechnologie-Klitschen mit dubiosen Geschäftsideen plötzlich mehr Wert waren als traditionelle Weltkonzerne mit unzähligen Assets an Gebäuden, Grundstücken, Infrastruktur, bewährten Patenten und erprobten Geschäftsmodellen. Teil Zwei davon war nun also, dass man aus den vorhandenen Schulden selbst Produkte machte, deren negativen Wert in einen positiven umdefinierte über mit allen Wassern gewaschene Vermittler wie die UBS oder die Deutsche Bank für solch dummdreiste Adressaten wie z.B. die just gerade EU-verordnete Privatisierung übenden deutschen Landesbanken.

Deshalb gab es nun nach der New-Economy-Krise die Finanzkrise. Doch schlimmer als die Finanzkrise selbst ist, dass nun selbst dem Dümmsten klar sein muss, was sich nach der New-Economy-Krise noch ein letztes Mal vertuschen ließ, dass die USA weltwirtschaftlich gesehen bankrott sind.

Sollte sich dieser Umstand nicht wider Erwarten noch ein allerletztes Mal erneut verschleiern lassen, stehen wir kurz vor dem „Day After Tommorow“ in der Ökonomie. Der gigantische Warenstrom wird zum Erliegen kommen, der zuletzt noch ganz wesentlich der Motor der Weltwirtschaft war. Der Rückgang der Frachtraten in den letzten Monaten um über neunzig Prozent ist ein erstes Indiz, dass dieses geschehen sein könnte. Heute meldete Japan einen Einbruch seiner Industrieproduktion um über acht Prozent.

Und selbst wenn die USA dieses Mal ihre Pleite noch einmal vertuschen könnten und in ein paar Jahren noch eine weitere, neue Möglichkeit erfinden würden, der Welt „heiße Luft in Tüten“ zu verkaufen, dann wäre die Katastrophe doch nur aufgeschoben.

Die Analysen der Bundesregierung z.B. greifen damit zu kurz. Die Ursache der Katastrophe ist nicht eigentlich das Gebaren der Finanzmärkte, sondern das Grundproblem ist, dass die USA das erste Opfer ihrer eigenen, von den Amerikanern selbst mit der größten Euphorie vertretenen Wirtschaftsideologie wurden, der Mär von der für alle Beteiligten uneingeschränkt positiven Wirkung des Freihandels.

II.

Wenn der interstaatliche Handel zwischen den nationalstaatlichen Normensystemen frei sein soll und nur noch vom Warenwert, der sich bestimmt aus Angebot und Nachfrage, abhängig, dann unterliegen aber zwangsläufig alle Staaten, deren normative Ordnung daneben noch andere Werte kennt: Rechtsstaatlichkeit und freiheitliche Demokratie z.B., Arbeitnehmerrechte oder soziale Mindeststandards z.B. oder den Umweltschutz. Dieses bedeutet nichts anderes, als dass das radikale Freihandelsdogma für die westlichen Gesellschaften, die sich wesentlich über diese anderen Werte definieren, zwangsläufig Selbstzerstörung bedeutet. Das ist so, wie wenn ein Kartenspieler, nachdem er seine Karten gesehen hat, die Farbe zum Trumpf erklärt, die in seinem eigenen Blatt kein einziges Mal vorkommt. Die Frage ist, wie allen voran gerade ein Staat wie die USA, der sich für gewöhnlich allen Eventualitäten einer Untergangsbedrohung mit aller verfügbaren wissenschaftlichen Kompetenz entgegenstellt, bis hin zum Meteoritenabschuss, eine solch existenzielle Dummheit begehen konnte.

Verständlich wird dieses nur, wenn man bedenkt, dass nicht nur die Staaten, die über einen traditionell unterentwickelten Werte-Kanon verfügen, die Profiteure des Freihandels waren, sondern auch die Vermögenden der westlichen Gesellschaften, die in die Organisation dieser gigantischen Warenströme „investieren“ konnten. Ihnen war es dadurch möglich von dem Wegfluss des Wohlstandes ihrer eigenen Gesellschaft in die wertemäßig unterentwickelten Gesellschaften einen gehörigen Teil in die eigenen Taschen zu leiten und je schneller dieser Abfluss des Wohlstandes sich ereignete, desto schneller wurden ihre eigenen Taschen immer dicker.

Auch diesen Menschen lag und liegt offensichtlich nichts an Werten wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Arbeitnehmerrechte, Sozialstandards und Umweltschutz und somit gehören auch diese zu den Profiteuren des Freihandels. Sie nutzten ihre immer größer werdende Geldmacht, um die Politik und die öffentliche Meinung der westlichen Gesellschaften zu immer mehr Freihandel und zu dem Abbau der übrigen Werte anzustacheln.

In den westlichen Gesellschaften, in denen grundlegende existenzielle Nöte wie Hunger und unzureichende medizinische Versorgung überwunden schienen, lag und liegt abhängig beschäftigten Arbeitnehmern und kleinen Selbständigen und deren Familien in allen Lebensphasen an diesen anderen übrigen Werten dagegen viel. Und deshalb gehören diese Menschen zwangsläufig zu den Verlierern des Freihandels, ob sie es durch den Verlust des eigenen noch nicht prekären Arbeitsplatzes schon gemerkt haben oder nicht, da sie ihn erst in ein paar Monaten oder Jahren verlieren werden.

Hungerleidenden Menschen liegt bekanntlich dagegen an solchen Werten nicht viel. Deshalb wird wohl nicht ganz zu unrecht behauptet, dass solche Menschen in wertemäßig unterentwickelten Ländern doch folglich wenigstens auch zu den Gewinnern des Freihandels gehörten. Und damit wird auch im Westen immer wieder versucht, den ansonsten grundwerte-vernichtenden Freihandel doch noch moralisch irgendwie zu rechtfertigen.

III.

Doch dieses Argument trägt nicht sehr weit. Erstens wäre in Frage zu stellen, wie viele z.B. der heutigen chinesischen Wanderarbeiter in einer weiterhin nach der reinen Lehre sozialistischen Volksrepublik China tastsächlich dem Hunger anheim gefallen wären und zwar früher oder zu mehreren, als nun durch die miserablen Arbeitsbedingungen zu Grunde gehen. Des weiteren: Ist der Hunger erst einmal überwunden, werden diese scheinbaren und angeblichen Gewinner in Folge unausweichlich zu solchen Menschen, für die die Grundwerte, die der Freihandel überall vernichtet, gerade interessant wären und solche Menschen sind per se Verlierer des Freihandels. Was also sind dieses für angebliche Gewinner, die durch das Gewinnen sofort zu Verlierern werden?

Der Versuch der vermögenden westlichen Freihandelsbefürworter, den Freihandel auf diese Weise moralisch zu rechtfertigen verfängt also schon deshalb nicht. Er verfinge aber auch nicht, da, das war schon in Aristoteles ethischen Schriften nachzulesen, die Sorge um die näher stehenden die Sorge um die ferner stehenden Menschen zu überwiegen hat. Wer würde jemanden als moralisch integer charakterisieren, der die eigenen Eltern, die eigene Frau, die eigenen Kinder verhungern lässt, um das Leben derselben oder auch einer größeren Zahl von ihm völlig fremden, unbekannten Personen vermeintlich oder auch tatsächlich zu retten?

Es ist nicht richtig, Menschen, die so argumentieren, generell in die politisch rechte Ecke zu stellen. Nein, dieses ist eine ganz und gar vernünftige ethische Position im Sinne des gesunden Menschenverstandes.

Dagegen ist es ein vollständig unsinniger Versuch, etwas, das wie der Freihandel in seiner radikalen Form gegen wesentliche Grundwerte wie freiheitliche Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Arbeitnehmer- und Sozialrechte und Umweltschutz gerichtet ist, moralisch wie auch immer zu rechtfertigen. Dieser Versuch ist einzig und alleine ein Zeugnis des schlechten Gewissens derer, die sich an dem Freihandel zum eigenen, ganz persönlichen Vorteil auf höchst ungerechte Art bereichert haben und zwar immens.

IV.

Weil diese Leute inklusive der von ihnen gesteuerten politischen Führer aufgrund dieses schlechten Gewissens einen blinden Punkt genau da besitzen, wo die Krise ihre Ursache hat -- die völlig fehl gehenden Versuche zur öffentlichen Erklärung der Ursachen durch Hrn. Steinbrück und Fr. Merkel bestätigen dieses --, steht zu befürchten, dass nicht das Ausreichende getan werden wird, die Krise zu bewältigen.

Das Symptom der finanztechnischen Betrügereien zu heilen, reicht bei Weitem nicht aus. Wer die westliche Zivilisation nun in letzter Minute retten will, muss nicht nur schnellstmöglich die Finanzmärkte neuen Regeln unterwerfen, sondern vor allem auch mit viel, viel höherer Priorität neue grundwerte-sichernde Regeln für den Warenverkehr aufstellen.

V.

Noch zu Zeiten des kalten Krieges waren wir uns sicher, dass es Ländern wie dem damaligen China, Afrika unter anderem auch so viel schlechter ging, da unsere Grundwerte dort nicht respektiert wurden. Unsere Grundwerte galten als Grundlage all unseres Wohlstandes. Selbst die Golfkriege wurden von vielen Amerikanern noch damit gerechtfertigt, dass die Einführung der freiheitlichen Demokratie dort quasi automatisch den Wohlstand des irakischen Volkes hervorrufen würde. Unsere Grundwerte waren gleichbedeutend mit unserem Wohlstand und für unsere Grundwerte wären wir notfalls bereit gewesen, zu Hunderttausenden heldenhaft zu sterben, um uns einem Angriff des diesen Grundwerten gegenüber feindlich gesonnen Ostblocks entgegenzustellen.

Lagen wir damals denn so verkehrt? Nein, vielmehr ist es so, dass wir damals recht hatten. Dass die Gleichung, die Grundwerte der westlichen Gesellschaften bedeuten nachhaltigen und allgemeinen Wohlstand und solcher Wohlstand ist auch nur auf der Basis dieser Grundwerte möglich, gilt und zwar nach wie vor!

Diese Grundwerte zerstörender Freihandel wird deshalb am Ende für alle das Gegenteil von diesem Wohlstand zur Folge haben, auch wenn er kurzzeitig einige einseitige Profiteure schaffte, in deren Händen zuletzt derjenige Wohlstand akkumulierte, den in Wahrheit aber bereits zuvor die westliche Zivilisation mit ihren Grundwerten geschaffen hatte, als sie noch an diese und nicht immer mehr stattdessen an den alleinigen Segen des Freihandels glaubte.

Folglich wären ohne Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie, Arbeitnehmer- und Sozialrechte über sehr viele Jahrzehnte im Westen die Skylines von Shanghai, Dubai und Moskau niemals aus dem Erdboden gewachsen. Und ich behaupte ohne Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie, Arbeitnehmer- und Sozialrechte und Umweltschutz irgendwo werden weder diese neuen Skylines, noch die alten im Westen irgendeinen längeren Fortbestand haben.

VI.

Damit ist klar, was die internationalen Krisengipfel jetzt dringend bewirken müssen. Entweder muss dem Westen erlaubt werden, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie, Arbeitnehmer- und Sozialrechte und Umweltschutz durch eine entsprechende Besteuerung des Freihandels zu schützen. Oder Länder wie China müssen Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie, Arbeitnehmer- und Sozialrechte und Umweltschutz umgehend implementieren. Vielmehr ist sogar beides, zuerst das Eine und dann das Andere nötig, wenn die Weltwirtschaft im bisherigen Umfang, aber mit neuen, mehr regionalen Warenströmen erhalten bleiben soll: Die asiatischen Billig-Arbeiter stiegen zu Wohlstand auf und würden die neuen Konsumenten ihrer eigenen Industrie und der Westen würde mit unzähligen Aufträgen für die europäischen Maschinenbauer reindustrialisiert, unzählige Arbeitsplätze und eine Wiedererholung vor allem der US-amerikanischen Wirtschaftsstärke und Konsumkraft schaffend.

Jegliche andere Flickschusterei dagegen wird nicht nur zu einer weiteren Zuspitzung der Wirtschaftskrise, sondern zu zuletzt nicht mehr vorstellbaren Kriegen führen. Allen Voran den USA bliebe dann quasi nichts anderes übrig, als ihr nach der Aufgabe ihrer einstigen Grundwerte und damit ihres Wohlstandes dann letztes verbliebenes Trumpf, die überragende militärische Stärke auszuspielen und zu versuchen diese in bare Münze zu verwandeln:

• Durch das Schüren von größeren Regionalkonflikten wie zwischen Indien und Pakistan, um Rüstungsgüter in noch viel erheblicherem Umfang als heute exportieren zu können.
• Durch die Eroberung rohstoffreicher Weltregionen, wie z.B. der gesamten arabischen Halbinsel.

Daneben wäre eine Entwertung des Dollars im Außenverhältnis vermutlich unausweichlich, die zusätzliche Aggressionen von Ländern wie China und Russland gegenüber der USA hervorrufen könnte. Diese Länder würden sich dann in einem geradezu unerträglichen Ausmaß von der USA wirtschaftlich betrogen fühlen, wenn sich die Dollar-Billionen an Devisenreserven binnen kurzer Zeit ebenfalls wieder in „heiße Luft“ aufgelöst haben werden.

VII.

In Summe bedeutet dieses, dass gerade die traditionellen Werte der westlichen Gesellschaften Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie, Arbeitnehmer- und Sozialrechte und Umweltschutz nun das einzig mögliche Rettungsrezept für die ganze Welt darstellen, nachdem diese von den bisherigen Gewinnern des Freihandels zuletzt mit unsäglicher Arroganz in Abrede gestellt worden waren, allen voran von den asiatischen Billig-Produzenten wie auch von der westlichen Oberklasse. Doch jene waren nur Gewinner in einem offensichtlich nur endlich funktionierenden ungerechten Spiel, dessen Spielregeln die Feinde dieser Werte bevorzugten, was letztlich das Ganze Spiel zum baldigen unguten Ende führen musste. Die aufkommende Weltwirtschaftskrise ist dafür nur der endgültige Beweis.

Dieses bedeutet auch, dass es nun darauf ankommt, dass die Staatsfrauen und Staatsmänner auf der Welt und vor allem die der westlichen Nationen sich nun nicht nur schnellstmöglich von ihren bisherigen Einflüsterern der Finanzwirtschaft befreien, sondern von allen reichen und deshalb mächtigen Einflüsterern, die Asiaten noch dazu auch von ihrer anti-westlichen Ideologie, der zuletzt unsäglichen Arroganz dem Westen und seinen traditionellen Werten gegenüber, um nichts weniger zu verhindern als einen Weltbrand. Ein Weltbrand, der seit je her in der Geschichte sich so ereignet hat als die letzte Phase der Gier. Kurz vor dem „The Day After“, an dem alles wieder von vorne beginnt. Von wie weit Vorne, das wäre dieses Mal ungewiss.


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