NACHRICHTEN GELESEN MIT DER BRILLE DER MITTELSCHICHT
Derzeit arbeite ich an einem nächsten Teil meiner Artikel über das völlig inkompetente Murksen unserer Regierenden in der Krise. Folgen wird ein Kommentar zum Versagen bzgl. der Arbeitsmarktpolitik. Zwischenzeitlich erweist sich bereits die wesentliche These des ersten Teils meiner Artikelserie, der die Abwrackprämie betraf, durch die aktuelle Nachrichtenlage als richtig.
Sehen Sie sich dazu diese beiden Artikel der Tagesschau an: Die Abwrackprämie bezahlt tatsächlich mit ca. 1,5 Milliarden Euro Steuergeldern wieder einmal nichts anderes, als die Verlagerung deutscher Arbeitsplätze ins Ausland.
Die Folgen der Abwrackprämie im Ausland: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/skoda100.html
Die Folgen der Abwrackprämie im Inland: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/atu102.html
Als Lösung dafür fordere ich für die deutsche Mittelschicht, zu der auch die Automechaniker und ihre Familien gehören, eine sofortige konzeptionelle Änderung der Abwrackprämie: Die Altwagen, immerhin 1,5 Milliarden Euro an Gebrauchswerten, sind ab sofort nicht mehr zu verschrotten, sondern zusammen mit einem Reparaturgutschein in Höhe von ebenfalls 2500 Euro kostenlos Hartz-IV-Familien zur Verfügung zu stellen. Damit wäre auch gleichzeitig die bisherige soziale Schieflage der Maßnahme beseitigt. Dazu sehen Sie am besten noch den folgenden Artikel aus der Süddeutschen an: